WHB Refrath gGmbH

Wohnen für Menschen mit Behinderung

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Was gibt es Neues?

08.06.2020 Unser Apfelbaum

Nach einer erlebnisreichen "Apfelbaum-Pflanz Aktion" warten wir jetzt ganz gespannt auf die ersten Früchte.

Der Link führt Sie zu unserem Artikel über den Apfelbaum: https://bergischerbote.de/2020/05/weiterleben-heisst-baum-zu-pflanzen/

03.06.2020 - 77,7 m über dem Meeresspiegel - Unser "Blumenbeetberg"

19.06.2020

Unser "Blumenbergbeet" hat sich erweitert!

Die ersten Kunsterwerke wurden in den letzten Tagen mit viel Spaß und Kreativität hergestellt. Anschließend suchten die Künstler für ihre Werke mit Freude die schönsten Plätze aus. Wir sind gespannt auf die nächsten Ideen....

03.06.2020

Durch die Erweiterung unserer Terrasse vor der Gruppe 1 entstand im letzten Herbst ein großer Berg Erde. Da wir alle die Schönheit der Natur mögen, wussten wir schnell, dass aus diesem Berg ein farbenfrohes Blumenbeet zu zaubern ist. Zunächst war der Gedanke, dass dieses Projekt eine professionelle Gartenlandschaftsbaufirma übernehmen soll.

Doch jeder von uns weiß, dass es viel schöner ist, etwas selber zu schaffen, auf eigene Erfahrungen und Stärken zu bauen. So stand nach einem Austausch ganz klar fest, dass die Ausführung unter der Leitung von unserer Kollegin Carolin Weber in besten Händen liegt.

Es folgten die Planung der verschiedenen Pflanzenarten, die gemeinsamen Einkäufe im Gartencenter, das Heranschaffen der benötigten Materialien und die tatkräftige Umsetzung des Anlegens des Blumenbeetes. Wir haben viel Zeit und Kraft in diese Aktion investiert. Im Vordergrund stand für uns der Spaß und die Freude am gemeinsamen Erlebnis.

Die nächsten Ideen und Wünsche, unser Blumenbeet zu erweitern, haben unsere Bewohner*innen schon. Falls Sie Teilhabe an der Verwirklichung haben möchten, freuen wir uns über Ihre Spende.  Sprechen Sie uns gerne an.

 

Ihr WHB-Team

Erzsébet Endlein

02204-9224/0 oder /35

23.05.2020 - Besuchskonzept

Liebe Angehörige,
liebe Betreuer und Freunde der Einrichtung,


seit Anfang März 2020 setzen wir alles daran, unsere Bewohnerinnen und Bewohner sowie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer Infektion mit dem Corona-Virus zu bewahren. Wir haben verhältnismäßig früh – noch vor den ersten Ministerialerlassen - strenge Maßnahmen etabliert, um das Eintragen des neuartigen Corona-Virus in unsere Einrichtung nach Kräften zu erschweren. Unter den Schlagworten „stay at home“ bzw. „wir bleiben zu Hause“ konnten wir in den letzten Wochen zu einer gewissen Form von achtsamer Normalität finden und unseren Bewohnerinnen und Bewohnern einen weitestgehend unbeschwerten Alltag ermöglichen.

Strenge Schutz- und Hygienemaßnahmen in unserer Einrichtung, die Bereitschaft unserer MitarbeiterInnen, weitestgehend auf persönliche Kontakte im privaten Umfeld zu verzichten, und die sofortige Umsetzung des Betretungs- und Besuchsverbots haben aus unserer Sicht dazu geführt, dass wir bis zum heutigen Tage von einem Ausbruch des Virus in unserer Einrichtung verschont geblieben sind.

Sie als Eltern und BetreuerInnen stehen bisher umfänglich hinter unseren Maßnahmen und tragen somit maßgeblich dazu bei, dass wir innerhalb der „WHB-Familie" auf der sicheren Seite geblieben sind. Dafür möchten wir Ihnen unseren großen Dank aussprechen. Gleichzeitig wünschen wir uns, dass Sie unseren Empfehlungen auch weiterhin vertrauen und unserer Bitte nachkommen können, noch eine Weile auf Besuche zu verzichten.

Unseren Bewohnerinnen und Bewohnern geht es gut!
Unsere BewohnerInnen können sich nach wie vor selbstbestimmt im Haus und auf unserem großzügigen Außengelände bewegen, und sie tun dies auch ausgiebig. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten die Bewohnerinnen und Bewohner äußerst kreativ und liebevoll durch den Tag. Langeweile kommt bei unseren vielfältigen Gemeinschaftsaktivitäten nicht auf. Aktuell legen wir gemeinsam mit unseren BewohnerInnen ein neues Blumenbeet an, und nach getaner Arbeit ruhen wir uns in unserem Strandkorb oder in unserer Hollywoodschaukel auf einer unserer Terrassen aus. Wir musizieren zusammen, wir grillen zusammen, und wir lachen viel miteinander. Anzeichen sozialer Isolation sind bei unseren BewohnerInnen nicht erkennbar.

Für Besuche in unserem Haus gilt:
Alle Besuche müssen im Vorfeld telefonisch mit uns abgesprochen und terminiert werden.
Jede/r Besucher/in ist durch unser Einrichtungspersonal persönlich und schriftlich zu registrieren und zu „screenen“.
Bei Verdacht einer Covid-19-Infektion darf kein Besuch erfolgen.
BesucherInnen müssen während des Besuchs einen Mund-Nasen-Schutz tragen und schriftlich auf die gültigen Hygiene- und Abstandsregeln verpflichtet werden.
Während des Aufenthalts gilt ein Mindestabstand von 1,50 Meter. Ausnahmen hiervon sind möglich, z.B. beim Schieben eines Rollstuhls.
Maßgeblicher Besuchsort ist unser Außengelände.

Hier gelangen Sie zur aktuellen Coronaschutzverordnung in der ab dem 15.06.2020 gültigen Fassung:

Coronaschutzverordnung NRW

 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!